An ihrem Parteitag hat die SP Weinland die Kandidatinnen und
Kandidaten für die Kantonsratswahlen vom April 2027 bestimmt.
Medienmitteilung:
Die Liste wird angeführt von Sibylle Jüttner. Sie vertritt das Weinland seit 2022 im Kantonsrat. Als profiliertes Mitglied der Bildungskommission engagiert sich die ehemalige Schulpflegerin der Sek Andelfingen für eine Volksschule, die ihren herausfordernden gesellschaftlichen Integrations-Auftrag wirklich erfüllen kann. Die entscheidende Ressource dafür sind die Lehrpersonen. An vorderster Front setzt sich Sibylle Jüttner mit Erfolg für eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen ein. Im Bereich des öffentlichen Verkehrs kämpft sie gegen die Benachteiligung des Bezirks durch das ZVV-Tarifsystem und fordert ein Weinlandticket. Jüttner ist Historikerin und arbeitet als Geschichtslehrerin und Prorektorin an der Kantonsschule Bülach.
Auf dem zweiten Listenplatz kandidiert Holger Gurtner. Er ist neuer Gemeindepräsident von Feuerthalen und engagiert sich im Bezirk schon bisher als Vorsitzender des Projekts «älter werden im Weinland» für eine zukunftsorientierte Alterspolitik und in der Asylkoordination, der gemeinsamen Organisation aller Gemeinden für die Flüchtlingsfürsorge. Beruflich leitet Gurtner die regionale Schulsozialarbeit für die Bezirke Winterthur-Land und Andelfingen.
Soraya Wehrli lebt in Thalheim an der Thur. Vor wenigen Wochen wurde sie in die Sekundarkreisschulpflege Andelfingen gewählt. Sie arbeitet als Fachfrau Betreuung für Menschen mit Beeinträchtigungen in Rheinau und lässt sich zur Sozialpädagogin ausbilden.
Jonathan Nussbaumer wohnt in Rudolfingen und beginnt im Herbst mit dem Studium der Geschichte der Neuzeit und des Nahen Ostens an der Universität Zürich. Seit vier Jahren engagiert er sich bei den JUSO Winterthur.
Mit ihrer Viererliste setzt die SP Weinland auf Erfahrung, politisches Gewicht, Vernetzung und einen Wahlvorschlag für alle Altersgruppen. Sie will damit dazu beitragen, die gerade bei kantonalen Wahlen bedenklich tiefe Beteiligung zu verbessern.


